Questão #13066702012

Espanhol

As questões 76 e 77 referem–se ao texto a seguir.

Pünktchen hieß eigentlich Luise. Aber weil sie in den ersten Jahren gar nicht hatte wachsen wollen, war sie Pünktchen

genannt worden. Und so hieß sie auch jetzt noch, obwohl sie längst zur Schule ging und gar nicht mehr klein war. Ihr Vater, der

Herr Pogge, war Direktor einer Spazierstockfabrik. Er verdiente viel Geld, und viel zu tun hatte er auch. Seine Frau, Pünktchens

Mutter, war allerdings anderer Meinung. Sie fand, er verdiene zu wenig Geld und arbeite viel zu viel. Er sagte dann immer: „Davon

verstehen Frauen nichts. Aber das konnte sie nicht recht glauben.

Sie wohnten in einer großen Wohnung, nicht weit vom Reichstagsufer. Die Wohnung bestand aus zehn Zimmern und war so

groß, dass Pünktchen, wenn sie nach dem Essen ins Kinderzimmer zurückkam, meist schon wieder Hunger hatte. So lang war der

Weg!

Weil wir gerade vom Essen sprechen: Herr Pogge hatte Hunger. Er klingelte. Berta, das dicke Dienstmädchen, trat ein. „Soll

ich verhungern?, fragte er ärgerlich.

„Bloß nicht!, sagte Berta. „Aber die gnädigste Frau ist noch in der Stadt, und ich dachte...

Herr Pogge stand auf. „Wenn Sie noch einmal denken, kriegen Sie morgen keinen Ausgang, erklärte er. „Los! Essen! Rufen

Sie das Fräulein und das Kind. Die dicke Berta setzte sich in Trab und kugelte durch die Tür. (Erich Kästner, Pünktchen und

Anton)

Pünktchen hieß eigentlich Luise. Aber weil sie in den ersten Jahren gar nicht hatte wachsen wollen, war sie

Pünktchen genannt worden. Wie kann man diese Sätze anders formulieren?